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»Mein Kopf wird euch auch nicht retten«

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»Mich könnt ihr löschen, aber nicht das Feuer«

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Österreicher in der Roten Armee 1941 – 1945

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Österreichische ÖkonomInnen der ArbeiterInnenbewegung

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Österreichische Remigration aus der Sowjetunion

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Bin ich ein guter Soldat und guter Genosse gewesen?

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Bin ich ein guter Soldat und guter Genosse gewesen?

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Was damals geschah, kann im ersten Beitrag diese Buches nachgelesen werden, der bereits vor zwanzig Jahren von einem Teilnehmer am Spanischen Bürgerkrieg, Bruno Furch, verfasst worden ist. Wir haben uns entschlossen, diesen Beitrag wörtlich in die Broschüre aufzunehmen, weil wir der Meinung waren, dass darin bereits das formuliert wurde, was auch heute Bestand hat. Notwendige Anmerkungen erfolgen in Fußnoten, inhaltliche Ergänzungen und anderes finden sich im Anschluss daran.

Daran anschließend findet sich, quasi als Konkretisierung und Darstellung des Beitrags der österreichischen Freiwilligen im Spanischen Bürgerkrieg, der Beitrag eines anderen Teilnehmers, Max Stern. Er hat diesen Artikel vor dreißig Jahren verfasst, der im Buch Die Völker an der Seite der spanischen Republik schienen ist. Es war, sieht man von seinem Büchlein Spaniens Himmel. Die Österreicher in den Internationalen Brigaden (Wien 1966) ab, überhaupt die erste Zusammenfassung über die österreichischen Spanienkämpfer. Wir haben uns für diesen Beitrag entschieden, weil Stern auch versuchte, die Geschichte der österreichischen Spanienkämpfer nach der Niederlage 1939 exemplarisch zu skizzieren.

Die vorliegende Broschüre will die Erinnerung an den Beitrag der Österreicher und speziell der österreichischen Kommunisten am Spanischen Bürgerkrieg wach halten. Dazu wählten wir die Form eines „Lesebuches“, das aus bereits in der Vergangenheit publizierten Arbeiten, oder Auszügen daraus, zusammengestellt wurde, die heute schwer greifbar sind. Und weil es konkrete Menschen mit Namen und Gesichtern waren, die an diesem Kampf teilgenommen haben, finden sich in diesem Buch erstmals die Namen der Kommunisten und Kommunistinnen, die als Freiwillige nach Spanien gegangen waren, sowie eine Liste derer, die Opfer in diesem antifaschistischen Kampf wurde (wobei auch jene erwähnt werden, die danach in den KZs oder als antifaschistische Kämpfer an den verschiedensten Fronten ihr Leben verloren). Sie wurden nicht nur aufgelistet, um den hohen Anteil der österreichischen Kommunisten an diesem Kampf zu dokumentieren, sondern auch aus dem Grund, um sie in Zukunft in unserem Gedächtnis zu behalten, damit sich nachfolgende Generationen an sie erinnern können.

„Bin ich ein guter Soldat gewesen“, fragte der schwer verletzte Franz Luda. Selbstverständlich waren er und seine GenossInnen gute Soldaten an dieser Front des Klassenkampfes, und in einer Front mit Millionen, die im Kampf um eine bessere Welt bereit waren, ihr Leben einzusetzen. Nichts und niemand ist vergessen.